Die „Stadt der Sonne und des guten Weines“, Mendoza ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und hat insgesamt 1,1 Millionen Einwohner. Die Stadt liegt auf der Hauptverbindungsstraße von Argentinien nach Chile und ist eine Durchgangsstation für Bergsteiger, die den Berg „Aconcagua“ besteigen wollen. Mendoza bietet sich aber auch für das Bergwandern, Trekking, Rafting oder andere Outdoor-Aktivitäten. Insbesondere im Winter kommen Skifahrer nach Mendoza, um einen schnellen Zugang zu den Anden zu finden.
Ein Hauptwirtschaftszweig der Stadt ist der Weinbau. Die Weinernte wird jedes Jahr im März durch das Vendimia Fest beendet. Bei diesem Fest werden Schönheitsköniginnen aus den Bezirken der Stadt nominiert und ein Jury kürt dann schließlich die Gewinnerin. In Mendoza kann man verschiedene kulturelle Aktivitäten ausüben. Viele Museen befinden sich im Zentrum der Stadt, darunter das „ Museo Cornelio de Moyano“, ein natur- historisches Museum. Nur etwa 14 km südlich von Mendoza entfernt befindet sich das Kunstmuseum „Emiliano Guiñazú, das in einem Gebäude aus dem Jahre 1890 untergebracht ist. Wie viele Städte in Argentinien weist auch Mendoza die Prägung einer europäischen Stadt auf. Das Zentrum hat zahlreiche Bäume, die in der warmen Jahrezeit einen herrlichen Schatten spenden. Viele kleine Plätze sind über die ganze Stadt verteilt und laden zu einem kleinen Spaziergang ein.