Da man bei einer Sprachreise nach Argentinien sehr wahrscheinlich in einer großen Stadt landet, muss man sich keine Sorgen um das Gesundheitssystem machen. In den Großstädten ist die medizinische Betreuung gut. Nur auf dem Land, kann das ziemlich variieren. Neben den typischen Reisekrankheiten, wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall muss man in Argentinien aber mit keinen schwerwiegenden ansteckenden Krankheiten rechnen.
Das Auswärtige Amt empfiehlt für eine Reise nach Argentinien dennoch Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A. Wer sich besonders lange in dem Land aufhält, sollte sich zusätzlich noch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus impfen lassen.
Außerdem wird einem besonders bei dem Besuch vereinzelter Provinzen und auch des Iguazù Nationalparks zusätzlich eine Impfung gegen Gelbfieber ans Herz gelegt. Die genaue Auflistung, um welche Provinzen es sich handelt, kann man beim Auswärtigen Amt in Erfahrung bringen.
Zum Schutz vor Insektenstichen, insbesondere der Malaria-Mücke, wird empfohlen nachts unter einem Moskitonetz zu schlafen, tagsüber lange, helle Kleidung zu tragen und wiederholt am Tag Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufzutragen.